Informationen von A-Z

Präventions-Schutzkonzept

 

 

 

 

Institutionelles Schutzkonzept

für den Pastoralen Raum

Anröchte-Rüthen

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort

Haltungen

Struktur der Kinder- und Jugendarbeit

Persönliche Eignung, Verhaltenskodex

Erweitertes Führungszeugnis und Selbstauskunftserklärung

Aus- und Fortbildung/ Qualifikation

Beschwerdewege und Handlungsleitfaden

Maßnahmen zur Stärkung von Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen

Qualitätsmanagement

Impressum

Anhang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorwort

Da rief Jesus ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte:  …..Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf. (Mt 18, 2, 4-5)

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,

liebe Schwestern und Brüder im Pastoralen Raum Anröchte-Rüthen!

Jesus begegnete den Menschen immer auf Augenhöhe. Sein wertschätzender Umgang zeigte sich vor allem in Kontakt mit den Kleinen und Schwachen. Er lud die Menschen ein die Haltung des vertrauenden Kindes einzunehmen und so zu werden wie die Kinder. Wer Kleine und Schwache an- und aufnimmt, Sorge für sie trägt, nimmt Jesus selbst auf.

Die Haltung Jesu gegenüber den Menschen war geprägt von Achtsamkeit und Wertschätzung. Als Christen stehen wir in seiner Nachfolge und orientieren uns an ihm. Sein Beispiel ist Richtschnur für unser Handeln.

Unser Schutzkonzept soll einen verlässlichen Rahmen bieten, um dieser Haltung Ausdruck zu verleihen und sie umzusetzen. Menschen, die mit uns in Kontakt kommen, sollen sich sicher und respektiert fühlen. Sie haben das Recht auf Schutz vor Gewalt und Übergriffigkeit.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom „Arbeitskreis Jugendarbeit“ gemäß der Rahmenordnung – Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz (2020) und den Ausführungsbestimmungen des Erzbistums Paderborn (Kirchliches Amtsblatt 2018, Stück 4, Nr. 49) ausgearbeitet.

An dem Prozess der Ausarbeitung wurden u.a. beteiligt:

Vertreter des Pastoralteams, Vertreter der Gremien und Vereine, Diakon aus dem Priesterseminar als Praktikant, Verwaltungsleiterin und ich als Leitender Pfarrer des PR.

 

 

Wir sind dankbar, dass sich viele Menschen haupt- oder ehrenamtlich in unseren Gemeinden engagieren und möchten sie in ihrem Tun unterstützen.  Daher richtet sich das institutionelle Schutzkonzept an alle Mitglieder unseres Pastoralen Raumes.

 

 

 

  1. Kolotzek, Leiter Pastoralen Raumes

 

„Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir in dem Schutzkonzept nur die männliche Form.“